Gumhuri-yi Islami

  • Die Gumhuri-yi Islami (Islamische Republik) wird insbesondere durch die verhältnismäßig liberale Politik Irans bestimmt. An der Spitze steht der Padischah, der sich bisher weder zur EU noch zum AsiSta schlägt. Die Ziele des Bündnisses sind nicht klar, im Ringen um Vorherrschaft über den afrikanischen Kontinent wird das Bündnis als Zünglein an der Waage betrachtet.


    Staatsoberhaupt: Padischah

    Amtssprache: Farsi

    Konzernsprache: Englisch

    wesentliche Provinzen /Bezirke/ Länder:


    Entwicklung:

    Am Ende der schiitischen und sunnitischen Machtkämpfe innerhalb der islamischen Welt steht der Iran als unerwarteter Gewinner. Trotz jahrzehntelange Beherrschung durch islamische Hardliner entpuppt sich der Iran als ungewöhnlich liberale Macht. Das stärkt seinen Machtanspruch über etliche Länder Afrikas und Asiens, die sich schon lange eine ausgleichende Regierung gewünscht hatten. Obwohl sich die Staaten des Gumhuri-yi Islami strikt an die Scharia halten, gibt es durchaus demokratische, moderne Tendenzen, die das Isl. KS in die Zukunft des 22. Jahrhunderts zu führen scheinen. Da sich sich der Padischah weder zur EU noch zum ASISTA schlägt, wird er, in Hinblick auf die Vorherrschaft über den afrikanischen Kontinent, als Zünglein an der Waage betrachtet. Er selbst verfolgt eine undurchsichtige Politik und scheint insbesondere die RU zu unterstützen.


    Konzerne:

    • Saud Basic Industries (Chemie)
    • Ansariyan Publications (Verlag)
    • Mahan Air (Raumfahrt)